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Winkler begrüßt mehr Gelder für Forschung und Innovation

   

PRESSEMITTEILUNG
Brüssel, den 28.11.2018

Das Europäische Parlament fordert, die Gelder für Forschung und Innovation um das europäische Programm Horizont Europa von 94 Milliarden Euro auf 120 Milliarden Euro für kommende Förderperiode von 2021 bis 2027 zu erhöhen. Der sächsische Europaabgeordnete Hermann Winkler stimmte im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie für einen solchen Vorschlag. Winkler dazu: „Ich begrüße einen solchen Vorstoß sehr, denn die Europäische Union muss auch im globalen Wettbewerb weiterhin mithalten können. Gerade China oder die USA dürfen uns nicht abhängen. Das gelingt es nur, wenn wir innovative Forschungen noch mehr unterstützen. Wichtig ist dabei, dass dies noch vor der Europawahl im kommenden Jahr verabschiedet wird, damit die Beantragung von Fördergeldern durchgängig gewährleistet ist.“

Im Fokus des Forschungsprogramms Horizont Europa soll dabei die Verbundforschung der Universitäten stehen. Thematisch ist besonders die Förderung von künstlicher Intelligenz und unserem Kulturerbe wichtig. Ebenfalls soll durch Horizont Europa der Kampf gegen Terrorismus, Klimawandel oder Krebs gestützt werden. „Um all dies auch umsetzen zu können, soll der Zugang zu dem Programm vereinfacht werden. Kleine und mittlere Unternehmen, sowie Forscher sollen innerhalb von maximal einem halben Jahr Gelder erhalten können. All dies setzt ein positives Zeichen für den Forschungs- und Innovationsstandort Europa“, so Winkler abschließend.

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