. .

Liebe Besucherinnen und Besucher,

das Friedensprojekt Europa ist einzigartig und eine Leistung, auf die wir stolz sein können. Damit wir diese Erfolgsgeschichte auch in Zukunft fortschreiben können, dürfen wir nicht die Augen vor aktuellen Herausforderungen verschließen. Immer wieder erliegt Europa der Versuchung, alles bis ins kleinste Detail regeln zu wollen. Darunter hat sein Ruf gelitten und viele Menschen haben das Vertrauen in die Europäische Union verloren. Aus diesem Grund setze ich mich für klare Schwerpunkte ein. Europapolitik muss sich um die großen, grenzüberschreitenden Fragen wie Außen- und Sicherheitspolitik, Haushalts- und Währungsstabilität, Binnenmarkt inklusive Energiepolitik und Zuwanderung kümmern. Bei allen anderen politischen Fragen brauchen wir wieder mehr Spielraum für maßgeschneiderte Lösungen vor Ort.

Als sächsischer Europaabgeordneter verstehe ich mich als direkter Vertreter der Bürgerinnen und Bürger des Freistaats. Ich will über aktuelle Entwicklungen informieren und zugleich Ihre Anliegen und Ideen mit in meine parlamentarische Arbeit einfließen lassen. In diesem Sinne lade ich Sie herzlich ein, sich hier ein eigenes Bild von meinem Wirken im Europäischen Parlament zu machen sowie mit Fragen und Anregungen jederzeit gern den direkten Kontakt mit mir oder meinen Mitarbeitern zu suchen.

Vor Ort in Leipzig

Am gestrigen Donnerstag war der sächsische Europaabgeordnete Hermann Winkler am Berufsschulzentrum 1 für Verwaltung und Wirtschaft in Leipzig zu Gast. Unter dem Thema „europa:meinewahl“ stellte sich Winkler den Fragen der 50 Schüler aus der elften Klasse. Am Nachmittag folgte eine gemeinsame Bürgersprechstunde mit dem Bundestagsabgeordneten Jens Lehmann. Die Gespräche haben gezeigt, dass die Menschen durchaus politisch interessiert sind, wollen aber endlich ernst genommen werden und erwarten Lösungen statt Streitereien. Weiterlesen …

Winkler gegen Boykottaufruf der Fußball-WM

Der sächsische Europaabgeordnete Hermann Winkler (CDU) fordert die EU-Regierungen auf, die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zu besuchen und nicht zu boykottieren. Er wendet sich damit gegen den offenen Brief von ca. 60 Kolleginnen und Kollegen des Europäischen Parlaments unter der Führung der Grünen-Abgeordneten Rebecca Harms. Diese fordern im Gegensatz zu Winkler die Regierungen der EU auf, die WM zu boykottieren. Als Begründung dafür liefern sie lediglich eine Zusammenstellung mehrerer unbewiesener Vorwürfe. So wird plötzlich von einem Giftgasanschlag in Salisbury gesprochen und Schlagworte wie Krim, Ukraine, Syrien, Wahleinmischung und Menschenrechtsverletzung werden wahllos als weitere Vorwürfe aneinander gereiht. Weiterlesen …

Erklärung zur Abstimmung über die Russland-Resolution

Am 10.06.2015 hat das Europäische Parlament eine Entschließung über den Stand der Beziehungen EU-Russland (2015/2001(INI)) verabschiedet. Hermann Winkler hat dieser Resolution nicht zugestimmt, da er sie an entscheidenden Punkten weder in ihrer inhaltlichen Aussage noch in ihrer Tonalität teilen kann. Aus seiner Sicht setzt die Resolution eine falsche EU-Politik gegenüber Russland fort, die sowohl auf einer Fehleinschätzung der Lage sowie auf einer grundsätzlichen Unaufrichtigkeit hinsichtlich der eigenen Verantwortlichkeit der EU für die Krise in den Beziehungen zu Russland basiert. Details zu den Beweggründen seiner Entscheidung finden Sie in der ausführlichen Stellungnahme. Weiterlesen …

16.07.2018
Präsidiumssitzung des Sächsischen Fußball-Verbandes e. V., Leipzig
19.07.2018
DFB-Konferenz der Regional- und Landesverbandsvorsitzenden, Frankfurt a. M.
21.07.2018
21.07.2018 - 19.08.2018
Parlamentarische Sommerpause
03.08.2018
Sommerempfang des Sächsischen Fußball-Verbandes e. V., Leipzig