. .

Liebe Besucherinnen und Besucher,

der innere Frieden seit über 60 Jahren in Europa ist sicherlich ein Meilenstein in der Geschichte, doch man sollte sich nicht darauf ausruhen und die Augen vor neuen, auch globalen, Herausforderungen nicht verschließen. Wichtig ist dabei auch, dass wir eingestehen müssen, dass dieser innere Frieden etwa durch terroristische Anschläge bedroht ist und wir darauf noch keine endgültige, akzeptable Lösung anbieten können. Die EU muss sich dabei auf ihre Kernkompetenzen zurück besinnen, denn nur so kann sie wirklich alle Aufgaben bewältigen.

Immer wieder erliegt Europa der Versuchung, alles bis ins kleinste Detail regeln zu wollen. Darunter hat sein Ruf gelitten und viele Menschen haben das Vertrauen in die Europäische Union verloren. Aus diesem Grund setze ich mich für klare Schwerpunkte in der Europapolitik ein. Europapolitik muss sich um die großen, grenzüberschreitenden Fragen wie Außen- und Sicherheitspolitik, Haushalts- und Währungsstabilität, und Binnenmarkt inklusive Energiepolitik kümmern. Bei allen anderen politischen Fragen brauchen wir wieder mehr Spielraum für maßgeschneiderte Lösungen vor Ort.

To watch this video, you need the latest Flash-Player and active javascript in your browser.

Europa AG der Lessingrundschule zu Besuch

Die Europa AG unter der Leitung von Fr. Geidelt aus der Lessinggrundschule in Leipzig war heute zu Besuch im Europabüro in Leipzig. Die 3. und 4. Klässler zeigten sich sehr europabegeistert und stellten Hermann Winkler viele Fragen zu seiner Arbeit als Europaabgeordneter. Weiterlesen …

Die Bürger wollen Europa, aber nicht diese Europapolitik

Die Europäische Kommission hat gestern in Brüssel ihren Vorschlag zur „Säule der Sozialen Rechte“ vorgelegt. Darin wird unter anderem ein Vaterschaftsurlaub, das Recht auf Teilzeit und bessere Kinderbetreuung in ganz Europa vorgeschlagen. Das sind hehre Ziele für ganz Europa, nur stellt sich aber die zwingende Frage: Muss das jetzt, in der schwierigen Situation in der sich Europa befindet, wirklich von Brüssel aus, für alle Mitgliedsstaaten, geregelt werden. „Wir sollten uns zuerst auf die Lösung der dringendsten Probleme wie Migrationskrise, Staatsschuldenkrise sowie um ein gutes Wirtschaftswachstum kümmern“, sagt der sächsische Europaabgeordnete Hermann Winkler und weiter: „Im Übrigen fällt Sozialpolitik in die nationalen Aufgaben, die von den Mitgliedsstaaten effektiver gelöst werden können. Vereinheitlichung kann und darf hier nicht das Ziel sein.“ Weiterlesen …

Erklärung zur Abstimmung über die Russland-Resolution

Am 10.06.2015 hat das Europäische Parlament eine Entschließung über den Stand der Beziehungen EU-Russland (2015/2001(INI)) verabschiedet. Hermann Winkler hat dieser Resolution nicht zugestimmt, da er sie an entscheidenden Punkten weder in ihrer inhaltlichen Aussage noch in ihrer Tonalität teilen kann. Aus seiner Sicht setzt die Resolution eine falsche EU-Politik gegenüber Russland fort, die sowohl auf einer Fehleinschätzung der Lage sowie auf einer grundsätzlichen Unaufrichtigkeit hinsichtlich der eigenen Verantwortlichkeit der EU für die Krise in den Beziehungen zu Russland basiert. Details zu den Beweggründen seiner Entscheidung finden Sie in der ausführlichen Stellungnahme. Weiterlesen …

29.05.2017
Präsidiumssitzung des Sächsischen Fußball-Verbandes e. V., Leipzig
30.05.2017
30.05.2017 - 31.05.2017
Ausschuss- und Fraktionssitzungen, Brüssel
01.06.2017
01.06.2017 - 02.06.2017
17. Wirtschaftsgespräche (u. a. mit Bundeskanzlerin Angela Merkel), Berlin