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Liebe Besucherinnen und Besucher,

die Europäische Union enstand aus der Idee, zum gegenseitigen Vorteil friedlich zusammenzuarbeiten, anstatt weiterhin zerstörerische Kriege gegeneinander zu führen. Mit Blick auf die Jahrzehnte des Friedens in einem mittlerweile auch zwischen Ost und West zusammengewachsenen Europa, ist sie diesem Gedanken gerecht geworden. Allerdings entfernt sich die EU immer weiter von den Ideen ihrer Gründung und verzettelt sich mit ebenso unnötigen wie bürokratischen Detailregelungen in allen Bereichen. Um damit nicht das Vertrauen der Menschen zu verlieren, muss sich Europa auf das Wesentliche zurückbesinnen: gemeinsame Lösungen für große, grenzübergreifende Herausforderungen zu finden und vor Ort den notwendigen Spielraum für maßgeschneiderte Entscheidungen zu lassen.

Dafür stehe ich ein und freue mich, Ihnen hier einen Einblick in meine Arbeit als sächsischer Europaabgeordneter und meine Positionen zu aktuellen Themen zu geben und lade Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen.

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Interview zur Griechenland-Krise mit Dresden Fernsehen

Im Interview mit Franziska Wöllner von Dresden Fernsehen fordert Hermann Winkler längst überfällige konkrete Maßnahmen und Kooperationsbereitschaft seitens der griechischen Regierung ein. Darüber hinaus äußert er sich zum Besuch des Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich in Brüssel und den gemeinsamen Terminen auf Werbetour für Sachsen. Den Beitrag von Dresden-Fernsehen finden Sie hier. Weiterlesen …

Grenzkontrollen sorgen für mehr Sicherheit in Sachsen und müssen dauerhaft wieder eingeführt werden

Im Zuge des G7-Finanzministertreffens in Dresden wurden die Sichtkontrollen an den sächsischen Grenzübergängen nach Polen und Tschechien zeitweise wieder eingeführt. Mit Blick auf die dabei erzielten Fahndungserfolge fordert der sächsische Europaabgeordnete Hermann Winkler zum wiederholten Mal die reguläre Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Winkler sagte dazu: „Seit der Wiederaufnahme der Kontrollen wurden an den sächsischen Grenzübergängen nahezu im Minutentakt Drogen- und Waffenschmuggel sowie verschiedene Versuche illegaler Einreise aufgedeckt. Darüber hinaus konnten Hunderte an offenen Geld- und Haftstrafen vollstreckt werden. Bedarf es eines besseren Beweises, dass Grenzkontrollen funktionieren und Sachsen sicherer machen? Vor diesem Hintergrund muss die EU-Kommission endlich einlenken und die Wiedereinführung der Kontrollen zulassen. Auch von Bundes- und Staatsregierung fordere ich ein klares Bekenntnis zu diesem Schritt. Um glaubwürdig zu bleiben, muss Politik in der Lage sein, falsche Entscheidungen zu korrigieren.“ Weiterlesen …

Positionspapier - Argumentationshilfe und aktueller Stand zum Thema: „Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung durch die EU“

Wasser bleibt in kommunaler Hand! Bereits seit einiger Zeit bewegt die Neufassung der EU-Richtlinie über Dienstleistungskonzessionen die Gemüter in Sachsen. Unter der Überschrift „Privatisierungszwang für kommunale Wasserwerke“ wurde die Furcht vor sinkender Qualität und steigenden Preisen beim kühlen Nass aus der Leitung geweckt. Auf Druck der deutschen Europaabgeordneten hat die EU-Kommission nun eingelenkt und will beim Thema Wasser nachbessern. Eines muss jedoch deutlich gemacht werden: Mit dem Richtlinienvorschlag sollten die Kommunen zu keinem Zeitpunkt gezwungen werden, öffentliche Aufgaben zu privatisieren. Nach wie vor entscheiden die Gemeinden allein darüber, wie sie Leistungen der Daseinsvorsorge erbringen, dies gilt auch für die Wasserversorgung. Doch was verbirgt sich eigentlich ganz grundsätzlich hinter der Richtlinie mit dem sperrigen Namen und welche Auswirkungen könnte sie auf die Wasserversorgung in Sachsen haben? Mehr dazu können sie im Positionspapier von Hermann Winkler und Dr. Peter Jahr lesen. Weiterlesen …

03.07.2015
Vortrag am Julius-Ambrosius-Hülße-Gymnasium Dresden
06.07.2015
06.07.2015 - 08.07.2015
sächsische Besuchergruppe in Straßburg
10.07.2015
Sommerfest Handwerkskammer zu Leipzig